die Welt der Worte - mARTinz-ART

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Ich finde der Ausdruck an sich und die Kommunikation an sich, verbal oder nonverbal unterscheidet werden immer unterschätzt.
Worte haben Macht und Worte sind ein spannender Teil unseres Lebens. Man kann sich mitteilen und man wird missverstanden obwohl man die gleiche Sprache spricht und dennoch hängen Wörte mit Emotionen und Erlebten zusammen.

Jeder der den Funken der Worte in sich trägt soll schreiben. Teilt es mit. Egal ob es Menschen gefällt oder nicht. Gefallen ist immer subjektiv. Doch es wird Menschen geben die genau deine Worte berühren. Genau das was du geschrieben hast darin wird sich jemand wiedererkennen.
Und um das geht es. Das Berühren der Seele.
Ich veröffentliche hier einige Texte aus meiner Seele.......


 

Worte an einen Mann, der mich mal kreuzweise kann :-)

Da traf ich einen Mann und voller Erwartungen ging ich an die Sache ran,
Er war so erfrischend und ganz klar, wie er die Welt mit seinen Augen sah;
Er malte Sie aus mit Worten und Farben; aus seinen Mund klang vieles so erhaben,
und als ich in ihm die Lüge fand, wurde sein Ego plötzlich groß wie ein Elefant,
er tobte und zappelte wie ein kleines Kind;
Da sieht man, dass man mit Lügen niemals das Herz einer Frau gewinnt.
Jetzt drehte sich das Licht in Schatten und seine Aura war voll mit Ratten.
Er sponn sich selbst ein Lügennetz; klar, er war total verletzt.
Das Gefühl war ganz sonderbar und plötzlich wurde es mir klar;
Wer seinen Welt mit Lügen schmückt, der wird mit der Wahrheit irgendwann beglückt;
Dieses Gefühl erfreut diesen Menschen nicht, es ist, als hätte sein Inneres die Gicht.
Plötzlich stand er nicht mehr im Licht, man sah die Traurigkeit in seinem Gesicht;

Und was lernt man aus dieser Gschicht: einen Mann mit falschen Charakter, trifft man besser nicht :-)



„Wie wahr"

Lag da,wie wahr!
Ich aß das Glück wie einen Apfel,
Ich trank es wie rosa Wein,
Ich liebte es wie die Worte und Fresken,
Wie die Luft wenn sie schwebte ganz allein!

Verzeih mir, ich muss es sagen!
Ich kann es nicht länger in meinem Herzen bewahren;
Ich lebe und liebe und siege,
Ich trinke von ewigen Fernen, als wären Sie mein,
Ich esse von Gefühlen, als könnte es nicht anders sein,
Da bin ich, um da zu sein!



copyright Simone Martinz

                           


„Heller als die Sonne schein"

Da wuchsen sie

Schneller als die Regenbogen,
Höher als die Meereswogen.
Wenn nur ein kleiner Strahl vom Himmel fiel,
Öffneten sie ihre Herzen,
Blühten auf wie Flammen der Kerzen.

Konnten Lachen,
Konnten meterhohes Feuer entfachen.
Ließen ihre Blätter sprießen;
Man konnte ihre Schönheit genießen.
Schloss man seine Augen,
Konnte man es oft nicht glauben.

Ihre wahre Schönheit stieg einem in die Nase.
Man konnte sie fühlen, wie ihre Blüten glühen.
Sie ihren duftenden Wohlgenuss verströmen;
An diesem, konnte man sich schnell gewöhnen.
Sie ließen einem ein bisschen Träumen


Ohne etwas vom Tag zu versäumen.
Lassen einen kurz von dannen schweben;
Öffne dein Herz!
Dann wirst du sie sehen,
Wie auch in deinem Leben ihre Blüten aufgehen.


copyright Simone Martinz



„Gesellschaft"

Gehorsam spielten sie ihre Lieder!
Gehorsam verfolgten sie Ideale!
Stumm saßen sie vor sich selbst!
Verlassen legten sie sich nieder!

Im Strom des Gewissens gefangen!
Umgeben von Lügen und Intrigen.
Moral, Gewissen existieren nicht
Liebe und Demut hatten kein Gewicht!

Vorbei geglitten an Stunden und Tagen
Das Verlangen nach mehr wurde immer größer!
Seltsam aber dennoch der Glaube lebt.
Vielleicht doch nur eine Frage der Zeit?




copyright Simone Martinz

„Liebe"

Liebe ist vergänglich,
Liebe macht uns unzertrennlich,
Liebe wächst wie Rosen,
Liebe verwelkt wie die Herbstzeitlosen!

Liebe tränkt sich mit Blut des Lebens!
Liebe lässt uns bitten, manchmal vergebens,
Liebe ist wie Ebbe und Flut,
Liebe, in ihr finden wir Kraft und Mut!

Sie tut uns weh und lässt uns leben.
Ohne sie wären wir Kreaturen, vergebens.
Mit ihr können wir lachen und weinen.
Ohne sie sind wir kalt wie Eis!

Ein Phänomen bleibt unbeschrieben:
Sie ist klar wie Wasser,
Verstrickt wie ein Spinnennetz!
Was ist schöner, als zu Lieben?



Das Herz, ein Organ oder doch ein Geist?
Wer weiß schon was Liebe wirklich heißt?
Nehmen statt Geben und Geben statt nehmen
Liebe ist Leben!

Liebe erfüllt den Raum mit Wärme,
Liebe leuchtet heller als die Sterne,
Liebe muss man achten und behüten,
Liebe sie lebt stärker als Mythen!

Liebe lässt uns wachsen und fühlen,
Liebe ist Unendlichkeit.
Liebe ist stärker als Vernunft und Neid,
Liebe ist, wenn Herzen glühen!




copyright Simone Martinz

„Gleichgültigkeit"

Wenn man Liebe atmet,
Städte hinter sich lässt,
Leuchtende Lichterkugeln einen streifen,
Doch man nicht nach hinten blickt,

Temporär einfach sein Leben lebt
Manchmal zu atmen vergisst,
Den Augenaufschlag nicht mehr zählen kann,
Verruchte Augenblicke in die Leere gedrängt,
Viele Sekunden einfach die Augen dem dunklen Schleier überlässt.

Brennt das Feuer seine kleinste Flamme
Es hat keine Luft zu atmen,
Keinen Gedanken um höher zu schlagen.

Die Träume in die Leere gedrängt!
Wo ist doch die Lichterkugel?


Was streift noch an einem vorbei außer Gleichgültigkeit?


copyright Simone Martinz



„Meereswogen"

Menschen blicken in die Zukunft;
Sie kramen in der Vergangenheit;
Doch wenige leben das Hier und Jetzt!
Und sind dafür bereit,
Auf ihr Herz zu hören,
Mit dem Bauch zu denken,
Anderen schöne Momente zu schenken,
Bewusst zu leben und zu genießen,
Auch wenn Menschen und Augenblicke verfließen,
Man lebt sie nur einmal!
Anstatt Tränen zu vergießen,
Sollten Erinnerungen leben,
Gefühle sollten immer in deinem Herzen beben,
So werden viele Bilder nie vergehen,
Glaube an dich und denke daran,
Das Leben ist wie ein Meer;
Wellen kommen und gehen,
Manchmal wirst du auch untergehen,
Doch lerne auf  den Wellen zu reiten.

Und es wird dir vieles wieder Freude bereiten,
Genieße die Freiheit mit der du fliegst,
Blicke zu den Sternen mit denen du das Böse besiegst!

copyright Simone Martinz

„Nicht den Sinn erkannt"

Menschen sind immer auf der Suche nach etwas
Haben sie es gefunden,
haben sie nichts dabei empfunden
Sondern sie suchen weiter
Sie werden nicht gescheiter

Sie wollen mehr, und wollens Besser
Anstatt sie die Momente leben
Möchten sie nach mehr Glück streben
Sie streben nach Idealen
Anstatt Sie ihr Leben genießen
Lassen sie es einfach verließen

Doch Momente kommen nicht wieder
Dabei gibt es keine Sieger,
Man erlebt alles nur einmal
Anstatt mit dem Herzen zu sehen
Wollen sie immer alles verstehen


Sie wollen alles erklären und sich gut verkaufen
Auch wenn sie dabei im Sumpf der Selbstverwirklichung ersaufen
Doch vor lauter Suchen vergessen sie zu denken
Sie wollen doch nur ihr Leben lenken
Doch wer sich kennt, weiß dass jemand anders lenkt

Versuchs wie die Vögel
Einfach weiterziehen und nicht vor allem fliehen
Lass dich vom Wind mittragen
Anstatt alles immer zu hinterfragen


copyright Simone Martinz



„Gedanken sind Wunder"

Ich träumte vor mir her, Durchstreifte die Zeit,
Ich war für alles in meinem Leben bereit!
Ich durchbrach das Band,
Das mich am Boden hielt,
Das jetzt mit meinen Gefühlen in den Himmel fliegt!
Mein Herz es brennt vor Liebe!
Manchmal da durchreise ich wieder die Zeit,
Ein kleiner Stern steht für mich am Firmament bereit,
Er glänzt für mich ,
Er zeigt mir Bilder, Die ich nie vergessen kann;

Dann sehe ich plötzlich wieder Gesichter,
Die in meinem Leben einen wichtigen Teil einnahmen!
Ich kann Stimmen wieder hören!
Worte die mich zum Lachen brachten,
Kann Hände fühlen die mich im Schlaf bewachten,
Es sind Stücke meiner Seele,
Die einen besonderen Platz einnehmen,
Den niemand jemals ersetzen kann!

copyright Simone Martinz

Es sind Menschen die mich am Leben hielten!
Menschen, die mit mir einen Teil der Zeit besiegten!


„Die Sonne küssen"

Glücksgefühle, Sternenhimmel
Feuerrotes Liebesmeer
Mur welche weg führt in diese Welt?
Ist es der wenn dich hier niemand mehr hält?
Auf rosaroten Wolken hüpfen
Sich an liebenden, starken Schultern stützen
Sich über nichts Gedanken machen
Hände fühlen die dich im Schlaf bewachen
Die in dir wieder ein Feuer entfachen
Mit dem Wind mitfliegen
Wie die Vögel einfach weiterziehen
Nächtelang durchzulachen
Sich über nichts mehr Sorgen zu machen
Träume leben
Glück zu spüren
Stärker als Vulkane beben
Schöne Momente erleben
Mit der Zeit mitgehen
Die Sonne im Herzen fühlen

Nicht in alten Erinnerungen wühlen
Dann bist du dort wo andere nicht einmal wissen, dass es es gibt
Der Weg dorthin steht in den Sternen
Du musst nur lernen ihn zu finden
Auch wenn es manchmal Tage gibt

Wo du glaubst du schaffst es nie!

copyright Simone Martinz



 
 
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